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Terminarchiv 2011
Sa 10.09.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr
Outdoor - eine Methode im Spannungsfeld
von Event und Lerntransfer
Wer: Bettina Bechert und Verena Ende
Ort: Outdoor in der Umgebung von Neu-Isenburg (Treffpunkt "Naturfreundhaus" Neu-Isenburg: http://nfhni.de/)



Bilder von einem früheren ABO-Workshop zum Thema Outdoor
Park Schönbusch, 23.06.2007, Jürgen
Outdoor hat sich als Trainings- und Workshopmethode in den letzten Jahrzehnten
fest in der hiesigen Trainingslandschaft etabliert.
Dabei reichen die Angebote von einfachen Problemlösungs- und Vertrauensübungen
auf der grünen Wiese über Hochseilgarten-Parcours bis hin zu
mehrtägigen Wüsten-Camps.
Nach einer großen Begeisterungswelle hat sich insbesondere bei den
Kunden in den letzten Jahren zunehmend Ernüchterung breit gemacht.
Die Gründe hierfür sind sicher vielfältig und es wird sicher
spannend, sich in einer gemeinsamen Diskussion eine differenzierte
Meinung zu bilden. Dabei sind wir auf Eure Meinungen und Erfahrungen
zum für und wider sowie den Chancen und Grenzen von Outdoor-Trainings
gespannt.
Darüber hinaus möchten wir ganz praktisch einen Erlebnisraum schaffen, in dem wir einige einfache Outdoor-Übungen
selbst ausprobieren.
Auf Grundlage des gemeinsamen Erlebens können wir dann Ideen zu Einsatz-
und Auswertungsmöglichkeiten in alltäglichen Trainings- und
Workshopszenarien entwickeln.
Wir freuen uns auf spannendes Outdoor-Tun
Bettina Bechert und Verena Ende
Liebe Kollegen/innen,
bitte gebt uns Feedback ob Ihr kommt oder nicht….
ich komme gerne oder ich komme nicht
Sa 27.08.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr
Markenmanagement + Markenaufbau (Markeneinführung)
Wer: Tatjana Koch
Ort: Götsch GmbH, Am Siebenstein 12, 63303 Dreieich

Marken begegnen uns jeden Tag und setzen – gemäß ihrer wörtlichen Bedeutung Zeichen (griech. marka).
Für manche sind Marken etwas, was grundsätzlich abzulehnen ist, weil Marken(-artikel) einfach nur „mehr Geld kosten“ und eine Ware, dadurch, dass sie zu einer Marke gehört, ja schließlich nicht mehr wert ist als ein No-Name-Artikel.
Für andere sind Marken ein Muss, etwas mit dem man „sich schmücken“ möchte, den eigenen Geschmack und das eigene Qualitätsbewusstsein unterstreichen, sich selbst vielleicht sogar zu jemand Besonderem machen möchte. Vor allem aber erwarten die Abnehmer einen konkreten (höheren) Nutzen beim Kauf eines Markenartikels, der mit einem einheitlichen Zeichen versehene Leistung, die stets in gleichbleibender oder verbesserter Qualität angeboten wird, repräsentiert.
Aus Sicht des Markenherstellers gilt es, gezielt die Erwartungen und Anforderungen an die eigenen Artikel über Marken zu steuern. Hierbei steht vor allen Dingen der Aufbau der Markenidentität durch das Unternehmen sowie die Reaktion des potentiellen Konsumenten im Fokus der Betrachtung, die schlussendlich – auch in Zeiten des dynamischen Wettbewerbs, der Globalisierung und der Social Media - das Markenimage formt.
Ziel ist es eine starke Identifikation des Konsumenten mit der Marke zu fördern. Konkret geht es um Interaktion und Kommunikation zwischen Marke und Konsument/ Interessent.
Was sind hierbei die psychologischen Wirkfaktoren?
Marken erzeugen sowohl ein Selbst- als auch ein Fremdbild, wirken auf den Markt ein, aber auch nach innen in das (Marken-)unternehmen selbst. Die Marke kann als besonderer Mitarbeiter und Repräsentant eines Unternehmens verstanden werden; omnipräsent in der Markenphilosophie, die auch von den Mitarbeitern des Unternehmens gelebt werden muss.
Dabei gestaltet es sich in der Praxis ausgesprochen schwierig – in Analogie zur Interaktion und Kommunikation zwischen Marke und Konsument – eine derartige Identifikation der Mitarbeiter/-innen mit der (eigenen) Marke zu erzielen. Es stellt sich die Frage, wie Mitarbeiter und Marke zueinanderfinden lernen.
Marken sind wesentlicher Teil des intellektuellen Kapitals von Unternehmen und liefern einen wesentlichen Beitrag zu den so genannten Intangible Assets. Unter schwierigen Marktbedingungen, in denen sowohl Wirtschaftlichkeit als auch Innovationsfähigkeit zusammentreffen müssen, stellen Marken einen zukunftsorientierten Wert dar, der hohe psychologische Anteile aufweist – sowohl in Bezug auf die Ausgestaltung der Marke, deren Kommunikation und Identifikation, als auch für deren Aufrechterhaltung und Verbreitung.
Konkret wird es um folgende Aspekte in der Veranstaltung gehen:
Was sind die grundlegenden psychologischen Aspekte der Markenbildung?
Schlagworte, wie Markenpersönlichkeit, Markenidentität und Markenimage zeigen an, dass psychologische Aspekte eine tragende Rolle spielen.
Wie führen Unternehmen den „psychologischen Kampf um den Konsumenten“?
Marken erfüllen viele Funktionen für Unternehmen: sie sollen u.a. den Bekanntheitsgrad und den Wert eines Unternehmens steigern, neue Märkte erschließen, Erwartungen schüren, Qualität suggerieren, usw.
Wie evaluieren Unternehmen ihre Käufergruppen und wie deren Nutzererwartungen? Neben klassischen Designs der Marktforschung existiert eine Reihe von Instrumenten, die auf Basis wissenschaftlich orientierter Vorgehensweisen Markenpositionierung und Marktsegmente bestimmen helfen sollen.
Wie kann es erreicht werden, dass die Beeinflussung der Kaufentscheidung durch das Markenimage und die damit verbundenen Markenversprechen, sowie die Qualität, die der Marke zugeschrieben wird, auch langfristig gehalten werden kann?
Beleuchtet werden sollen die Einführung und der Aufbau einer Marke am Beispiel eines Handels- und Produktionsunternehmens sowie die Auswirkungen, die dies auf die Unternehmenskommunikation - sowohl intern, als auch extern – und die Corporate Identity des Unternehmens hat.
Liebe Kollegen/innen,
bitte gebt uns Feedback ob Ihr kommt oder nicht….
ich komme gerne oder ich komme nicht
Sa 16.04.2011 Von 14.00 - 18.00 Uhr
Psychologie + Projektmanagement
Wer: Klaus Wagenhals
Ort: Klingerstr.24, 60313 Frankfurt (3.Stock Klaus Wagenhals metisleadership )
Foto: Jürgen 2011, Fotomontage





Klaus dir nochmal vielen Dank für die Moderation und Vorbereitung,
es hat wirklich Spaß gemacht und war wieder sehr inspirierend....
Psychologie + Projektmanagement = Eine schwierige Beziehung – die doch so fruchtbar sein könnte: der Beitrag der Psychologie zur Verbesserung der Projektarbeit
Projekte gehören mittlerweile in den meisten Unternehmen, in der Wissenschaft und im öffentlichen Dienst zum Alltag: nicht in der Routine unterzubringende, komplexe, verschiedene Disziplinen fordernde Vorhaben, die zeitlich befristet mit einem bestimmten Budget und meist hohem Qualitätsanspruch und starkem Zeitdruck, werden in dieser Organisationsform durchgeführt.
Selten verlaufen Projekte nach den Plänen und Vorgehensmodellen, die von Technikern oder Ingenieuren „logisch“ ausgedacht worden sind und die häufig einem festgelegten Standard folgen müssen: Ziele werden nicht erreicht, Stakeholder werden nicht ausreichend einbezogen, die klassische Interessenkollission zwischen Linie und Projekt wird oft nicht genügend bearbeitet, die Teamführung läßt zu wünschen übrig, das Controlling läuft nur zahlengetriggert und oft wird noch nicht mal am Ende der Erfolg gefeiert.
Viele dieser Sachverhalte sprechen psychologische Themenfelder, die sogar gut erforscht sind, an, werden aber oft nur oberflächlich oder gar nicht – auf jeden Fall auch nicht proaktiv durch die Wirtschaftspsychologen selbst ins Projektmanagement eingebracht. Immerhin hat sich doch einiges in dieser Richtung getan – es könnten aber grade in der derzeitigen Situation im Projektgeschäft wichtige Meilensteine für die Weiterentwicklung des PM durch die intensivere Berücksichtigung wirtschaftswissenschaftlichen Know-Hows gesetzt werden.
Wodurch die Situation gekennzeichnet ist und wie die Perspektive sein könnte, was da Eure Wahrnehmung ist und was wir dazu beitragen könnten, um die angesprochenen Meilensteine setzen zu können, soll in dem Workshop bearbeitet werden. Klaus wird dazu eine Einführung geben und eine attraktive Form der Themenbearbeitung anbieten.
aktueller Lit. Hinweis v. Klaus: "Angewandte Psychologie für Projektmanager. Ein Praxisbuch für das erfolgreiche Projektmanagement", Wastian,M., Braumandl,I. und von Rosenstiel,L. Hrsg., 2009, Springer, Heidelberg
Sa 19.02.2011 Von 12.30 - ca. 14.30 Uhr
Jahresvorbereitung 2011 – Blick in die Zukunft des ABO-Workshop
Wer: Petra Kalendruschat; Klaus Wagenhals, Tatjana Koch, Jürgen Junker & u.U. Verena Ende
Ort: Frankfurt, Voltastraße 1 (HDP Management Consulting GmbH)


Wir haben natürlich fest diskutiert und es war auch nicht immer ganz einfach...
Es freut mich, dass wir doch eine recht gut und gemischt besetzte Runde waren.
Wir haben eine ganze Reihe von Dingen diskutiert, insbesondere auch ein paar Veränderungen was den Workshop betrifft.
Hier die Zusammenfassung:
Jahresvorbereitung 2011 – Blick in die Zukunft des ABO-Workshop
Teilnehmer: Petra Kalendruschat; Klaus Wagenhals, Tatjana Koch, Heidi Breuer und Jürgen Junker
Als ersten Punkt haben wir über das Thema Teilnehmerzahlen und Teilnahmen diskutiert und uns überlegt,
wie wir den Workshop noch attraktiver gestalten könnten.
Vorschläge von unserer Seite sind:
Zentraler Ort für unsere Treffen: hier haben wir uns nach kurzer Diskussion auf Frankfurt geeinigt, da relative viele TN direkt in oder um Frankfurt wohnen und für die meisten von uns der Weg nach Frankfurt kürzer ist, wie der Weg an die Peripherie.
Ein Aspekt ist dabei natürlich dann das Thema Raumkosten. Ein Vorschlag von Petra bzw. Klaus war z.B.
http://www.hdv-ffm.de/Tagungsservice.117.0.html (Bibliothek z.B. Euro 65.- für 4 Std.) oder bei Klaus im Büro (direkt an der Zeil) ist der Meetingraum für Euro 80.- anmietbar.
Das setzt aber voraus, dass wir einen Weg finden das zu finanzieren. Das einfachste Modell ist Raumkosten / geteilt durch Teilnehmer.
Das verbindlichste jeder zahlt einen Jahresbeitrag egal wie oft er/sie kommt – vielleicht kommen dann ja auch ein paar mehr…. (not finally discussed/decided)
u.U. kennt ja jemand von Euch noch andere Möglichkeiten sich kostenneutraler in Frankfurt zu treffen.
AN DIESER STELLE NOCHMAL VIELEN DANK AN PETRA FÜR RAUMRECHERCHE und konspirative Treffen zum Thema Töpfe des BDP ;-))
Wollen wir die BINNENSTRUKTUR / GLIEDERUNG unserer Treffen noch attraktiver gestalten:
Durch eine zeitliche Begrenzung der Vorstellungsrunde auf maximal15min. – Ergänzend bringt bitte jeder 1 FLIP-CHART zu sich selbst / seinem Unternehmen / seinen Interessen etc. mit – ist frei gestaltbar und ermöglicht das Kennenlernen auch Neuer und Alter auf 1 Blick
dann ein kurzes Warming-Up ca. 15min. – zum aktiven Einstieg
Thema 14.30Uhr bis 17.00Uhr – wie bisher Schwerpunkt auf aktives Tun, Diskutieren, Lernen, Anwenden, Austesten
Kaffeepause ca. 16.30/16.45Uhr oder dazwischen (noch zu entscheiden oder individuell lösbar)
17.00-18.00Uhr – SHORTQUEST – Fragen, Feedbacks, Fachtipps, Fachtalk (oder nennt es Intervision): damit wir den Austausch und Feedback- Fragemöglichkeiten über unsere Themensetzungen hinaus intensivieren sollt neu die Möglichkeit geschaffen werden – aktuelle eigenen Anliegen, Fragestellungen, Situationen anzudiskutieren, kurz vorzustellen, einzubringen und Feedback dafür einzuholen.
Ende ca. 18.00Uhr bzw. u.U. können wir auch ein entsprechendes Lokal um die Ecke ausmachen für eine gesellige Fortsetzung.
TERMINE + THEMEN: Wir haben diesmal unabhängig von Fußball, Judo, Ferien, etc. einfach die Termine genommen, die den VORBEREITUNGS-TEAMS passten.
Gebt bitte trotzdem nochmal ein Feedback wie es bei Euch aussieht
TERMINFEEDBACK von: ………………………………………………….. (NAMEN bitte EINTRAGEN) |
Termin |
Thema |
Ort |
Kann ich |
Geht bei mir nicht |
Sa 16.04.2011 |
Psychologie und Projektmanagement
(Klaus Wagenhals) |
Frankfurt |
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Sa 27.08.2011 |
Markenmanagement + Markenaufbau
(Tatjana Koch) |
Frankfurt |
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Sa 05.11.2011 |
Kulturanalyse
(Klaus Wagenhals + Petra Kalendruschat) |
Frankfurt |
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Termin noch offen
Verena + Bettina würden am liebsten im September….. |
Outdoor
(Verena Ende + Bettina Bechert) – BRAUCHEN FÜR IHREN TERMIN MINDESTENS 8 TEILNEHMER |
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ICH KANN IM SEPTEMBER AM: |
DIE FOLGENDEN SA GEHEN BEI MIR IM SEPT NICHT: |

Hallo liebe ABO-WORKSHOPLER vielleicht wundert Ihr Euch wo die Einladung für die ABO-Workshops 2011 bleibt, vielleicht ist es Euch ja noch gar nicht aufgefallen….
ich schiebe seit Dezember das Einladen vor mir her ....
einmal weil mich die Art wie wir das nächste Jahr geplant haben, auf meine eigene "Hamsterradproblematik" verweist,
ich damit zunehmend unzufrieden bin – mit der Art des Arbeitens, mit der Qualität, die reinen Zahlenergebnisse mal außen vor gelassen,
zum anderen weil ich eigentlich kein "Einzelmensch" bin der einfach Dinge durchdrückt –
Ich würde gerne den ABO-Workshop auf etwas breitere Beine stellen, besser planen, Druck rausnehmen
und mehr Schultern und Köpfe beteiligen - wie sieht es aus, wer von Euch hat Lust 2011 mitzuplanen und mitzugestalten?
Grüße
Jürgen
Terminarchiv 2010
Sa 13.11.2010 von 14.00-18.00 Uhr
Transfersicherung und Umsetzungsbegleitung
Kuratoren: Jürgen Junker & Ralf Rüggeberg
Ort: Aschaffenburg, MTO-Consulting, Herstallstr.33


Fotos: Jürgen
Anstrengende Wahrheit vs. Weiterbildungslüge –
Umsetzungsarbeit für unsere Kunden vs. „bequemer Alltagstrott plus Umsetzungstorpedierung durch Kollegen & Chefs“
oder ist es gar so schlimm wie ein aktueller Buchbeitrag dieser Tage wieder einmal behauptet?
„Seminare und Trainings vernichten Kapital und knicken Karrieren...“
Wir wollen es uns beim letzten ABO-Workshop 2010 nicht ganz so einfach machen
und gegen etwas anreden, sondern wenden uns wieder mit einer Vielzahl von praktischen Ideen,
Anregungen, Diskussionen und Austausch dem Thema Transfersicherung und Umsetzungsbegleitung zu.
Dabei geht es sowohl um prinzipielle Überlegungen, als auch um konkrete Vorgehensweisen,
mit denen wir bisher selbst gute Erfahrungen gesammelt haben.
Eine Runde möchten wir der Entwicklung „ungewöhnlicher Transfersicherungsideen“ widmen
und sind natürlich über den Workshop hinaus gespannt, wer, was im Laufe des nächsten Jahres in die Tat umsetzt.
Sa 11.09.2010 von 14.00-18.00
Uhr
Outdoor - eine Methode im Spannungsfeld
von Event und Lerntransfer
Kuratorinnen: Bettina Bechert und Verena Ende
Ort: Outdoor in der Umgebung von Neu-Isenburg (genaueres wird noch bekannt
gegeben)


Fotos: Jürgen
Outdoor hat sich als Trainings- und Workshopmethode in den letzten Jahrzehnten
fest in der hiesigen Trainingslandschaft etabliert.
Dabei reichen die Angebote von einfachen Problemlösungs- und Vertrauensübungen
auf der grünen Wiese über Hochseilgarten-Parcours bis hin zu
mehrtägigen Wüsten-Camps.
Nach einer großen Begeisterungswelle hat sich insbesondere bei den
Kunden in den letzten Jahren zunehmend Ernüchterung breit gemacht.
Die Gründe hierfür sind sicher vielfältig und es wird sicher
spannend, sich in einer gemeinsamen Diskussion eine differenzierte
Meinung zu bilden. Dabei sind wir auf Eure Meinungen und Erfahrungen
zum für und wider sowie den Chancen und Grenzen von Outdoor-Trainings
gespannt.
Darüber hinaus möchten wir ganz praktisch einen Erlebnisraum schaffen, in dem wir einige einfache Outdoor-Übungen
selbst ausprobieren.
Auf Grundlage des gemeinsamen Erlebens können wir dann Ideen zu Einsatz-
und Auswertungsmöglichkeiten in alltäglichen Trainings- und
Workshopszenarien entwickeln.
LEIDER MUSSTE DIESER WORKSHOP KURZFRISTIG WG. ZUWENIG ANMELDUNGEN ENTFALLEN
Sa 12.06.2010 von 14.00-18.00
Uhr
"In Kontakt kommen mit dem,
was möglich ist"mit sk!lls, einem Karteninstrument für
Berater und Coaches
Kuratorin: Dagmar Hopf
Ort: Aschaffenburg, Seestraße 2 (Yogaraum im Hinterhaus)


Fotos: Jürgen
Vorstellung des Karteninstruments sk!lls
anhand vieler praktischer Übungen,zum Beispiel:
_ Selbstcoaching
_ Standortbestimmung in Prozessen
_ Auswahl von Personal und Dienstleistern
_ Rollenklärung
_ Herausarbeiten von Lösungswegen
Dabei geht es um Handlungen, Kompetenzen und Haltungen.
Nutzbar sind die Karten mit sich selbst, mit Einzelpersonen und Gruppen.
Was kennzeichnet die Arbeit mit den Karten?
sk!lls...
" legt den Fokus auf die Situation, auf jetzt relevante Handlungen
" schafft Erkenntnis
" sorgt für Handlungsorientierung und bringt ins Handeln
" verknüpft Kopf und Hand
" würdigt die Komplexität des Einzelnen
Die Entwicklerin des Karteninstruments ist Imke Lohmann. Mehr Informationen
vorab finden sich auf www.skills-erkenntniskarten.de
Herzliche Grüße, Dagmar
Bitte gebt kurz Rückmeldung über euer kommen!
ich
komme gerne oder ich
komme nicht
Sa 13.03.2010 von 14.00-18.00
Uhr
Die Psychodynamik von Geld in Unternehmen
- Geld als Schlüssel für Veränderung in Beratung, Coaching,
OE ...
Kuratorinnen: Monika Müller und Volker Weyrich
Ort: Wiesbaden, FCM Monika Müller, Gustav-Freytag-Str. 9


Fotos: ©
Jürgen Junker
Ob Selbstständiger oder Großkonzern, Geld spielt in jedem Unternehmen
eine zentrale Rolle. Ob Honorare, Gehaltssysteme, Boni, Altersvorsorge,
Budget, Produktbepreisung, Geld steuert unser Handeln in und mit Unternehmen
mehr als uns bisher bewusst ist. Und doch wird die Funktionsweise von
Geld als alltäglichem Medium im ökonomischen Umfeld bislang
viel zu wenig hinterfragt.
Jeder Unternehmer nutzt es, viele rennen ihm blind hinterher, andere verabscheuen
es und nicht wenige versuchen mit allen Mitteln, von ihm unabhängig
zu werden. Stress, Konflikte und wirtschaftliche und persönliche
Krisen sind die Folge.
Damit wir als Psychologen die Bedeutung
und das Wirkmoment von Geld verstehen, neu interpretieren und für
uns und mit unseren Kunden das Thema Geld in eine Kraftquelle wandeln
können, brauchen wir selbst ein neues Bewusstsein zu Geld.
In diesem interaktiven Kurz-Workshop möchten wir den Teilnehmern
die Gelegenheit geben, einen ersten Blick auf die Frage zu werfen:
Was ist Geld? und wie kann ich als Psychologe das Geld als Ansatzpunkt
für Veränderungen in mir und in meiner Arbeit nutzen? Geld
wird zum kraftvollen Element von
Veränderungsprozessen und verhilft und unseren Kunden so zu
einem stressfreien und kreativen Wandel und Wachstum.
Alle Teilnehmer sind eingeladen Ihre Geldgeschichten
mit Kunden, Kooperationspartnern und auch mit sich selbst aufzuschreiben
und mitzubringen. Wir werden im Workshop damit arbeiten.
Gruß Monika
Sa 23.01.2010 von 14.00-18.00
Uhr
SINNE - Sinnvoll mit allen Sinnen
lernen
Erlebnisorientierte Übungen und Methoden...
Kuratorinnen: Susanne Delius und Christina Arras
Ort: MTO-Consulting, Herstallstr.33, Aschaffenburg (Parken: Parkhaus Stadthalle,
Treibgasse)


Fotos: Jürgen
SINNE - Sinnvoll mit allen Sinnen
lernen
Erlebnisorientierte Übungen und Methoden...
Kuratorinnen: Susanne elius und Christina Arras
Der Bezug zum Thema SINNE - Sinnvoll
mit allen Sinnen lernen ist schnell hergestellt:
- Was spricht mich zum Thema an, so dass ich es heute mit anderen teilen
möchte?
- Was fängt meinen Blick, weil ich mich hierzu freue, von anderen
die eine oder andere Gabe zu bekommen?
Aufbauend auf den sinnlichen Botschaftern von Teilen und
Mitgeben widmen wir uns dem Lernen mit den 5 Sinnen -
ob wir es im Training, Workshop oder im Coaching nutzen.
1. Wir gestalten gemeinsam Sinn-Stationen
aus:
- Welche Methoden kennen wir, die diesen Sinn ansprechen?
- Wie könnten wir die Methode anreichern, dass auch andere Sinne
angesprochen werden?
2. Wir suchen Wege, wie gesprochene Metaphern
mit Hilfe anderer Sinne noch wirkungsvoller umgesetzt werden können
So entsteht ein gemeinsames Schatzkästchen an Methoden
ein bisschen lebendiger, kreativer und wirkungsvoller als bisher.
Zum Schluss steht am 5.12.09 an, Themen,
Termine und Verantwortliche für die Workshops in 2010 zu finden
Dabei sein lohnt sich, setze Dich für die Themen Deiner Wahl ein!
Herzliche Grüße aus Darmstadt und Frankfurt
Christina Arras & Susanne Delius
Terminarchiv 2009
Sa 26.09.2009 von 14.00-18.00 Uhr
Coaching - Implementierung
von Coaching in Organisationen
Kuratorin: Petra Kalendruschat
Ort: HDP-Management Consulting in der Voltastraße 1, Frankfurt am
Main (5 Gehminuten vom Westbahnhof)


Fotos: Jürgen
Coaching - Implementierung von
Coaching in Organisationen
Kuratorin: Petra Kalendruschat
Schwerpunkte:
-_ Übersicht über die praktische Herangehensweise
-_ Kurzer Überblick über vorhandene Literatur
-_ Ableitung eines Modells für die Implementierung
-_ Erfahrungsbericht aus unterschiedlichen Organisationen
 |
Sa 04.07.2009 von 14.00-18.00 Uhr
Verkaufen _ Praxisworkshop mit Nahkampfszenen
Kurator: Volker Weyrich, Jürgen Junker
Ort: MTO-Consulting, Herstallstr.33, Aschaffenburg |
Vom Startpunkt
.
Wie verkaufen wir als Psychologen unsere Dienstleistungen,
Vorschläge und Inhalte (sowohl intern, als auch extern)?
Welche Verkaufsschwierigkeiten, Verkaufshürden seht Ihr beim eigenen
Verkaufen?
Was fällt Euch schwer? Welche Ansätze fehlen Euch?
über die richtigen Fragen
o Warum Verkaufen bessere Geschäfte macht?
o Welche Arten des Verkaufs kenne ich? Welche davon nutze ich persönlich?
o Wie kann ich mich und mein Angebot / meinen Vorschlag verpacken, servieren,
transportieren?
o Wie bringe ich Kunden / Gesprächspartner dazu mein Angebot positiv
wahrzunehmen?
o Wie überzeugt sich mein Kunde / Gesprächspartner selbst von
den Vorteilen meiner Angebote?
o Wie kann ich mich abheben vom 08-15 Verkaufsstandard?
o Wie erreiche ich, dass ich beim Verkaufen authentisch bleibe?
o Wie gehe ich mit Einwänden um?
o Was tue ich bei Null-Reaktionen?
o Wie gehe ich mit Preisdruck um?
zu den Nahkampfszenen
die praktische Umsetzung möchten wir mit kleinen Rollenspielen und
aktiven Übungen trainieren, konkretes Tun, statt theoretischer Diskussion
.

Foto: Jürgen,
Schweizer Berge am Vierwaldstättersee (Luzern, 2008)
Sa 07.03.2009 von 14.00-18.00
Uhr
Tiefe Krise - hohe Chancen...
Kurator: alle d.h. jeder bringt dazu etwas mit
Ort: Wiesbaden, FCM Monika Müller, Gustav-Freytag-Str. 9
Die aktuellen Schlagzeilen sind so....
"Das dunkelste Jahr der...",
"...schreibt Milliarden ab...",
"Krise bei .... gravierender als angenommen"
"Gewinneinbruch bei..."
"Kurzarbeit
oder so....
"Aktie schießt nach oben!"
" .... macht in der Krise 5Mrd. Gewinn"
"...auf dem Weg zum nächsten Rekord"
"...hortet Geld für Opportunitäten"
Die Frage für uns ist...
Wie bewegen wir uns im Wirtschaftswandel?
Wie bewegen wir unsere Kunden, Klienten und den Markt?
oder wie Klaus es formuliert hat: "Lernen aus Krisen: geht das, oder
wird sich (nächstes Jahr) einfach alles wiederholen? Was können
wir dazu beitragen?"
Bitte mitbringen:
_ Thesen, Meinungen, eigene Positionen
_ kurze Momentaufnahmen aus dem eigenen Tun
_ Fragen
_ Diskussionsbeiträge
_ Krisenwerkzeuge und Chancentools
Wie immer sind Impulse, Anregungen, Inputs, Erfahrungen und Techniken
von allen die mit dazukommen hoch erwünscht Unsere Workshops
leben ja davon, dass wir tun, ausprobieren, mit- und voneinander mit Spass
lernen und uns alle gemeinsam weiterbewegen
Teilnahme wie immer kostenfrei Kuchenspenden wie immer willkommen!
Ich freue mich auf einen spannenden und ideenreichen ABO-Workshop mit
Euch
Jürgen Junker -
Bitte gebt mir kurz Rückmeldung über euer kommen!
ich
komme gerne oder ich
komme nicht
Terminarchiv 2008
Sa 15.11.2008 von 14.00-18.00 Uhr
Dienstleistung
Kurator: Gernot Roth
Ort: Wiesbaden, FCM Monika Müller, Gustav-Freytag-Str. 9

Dienstleistungskompetenz -
Prozesse im Dreieck zwischen Kunde, Cash und Ego
Dienstleistungen werden durch eine Vielzahl psychologischer Prozesse
determiniert, die im Kunden, im Mitarbeiter und im Management ablaufen.
Unser Workshop fokussiert insbesondere auf psychische Prozesse vor der
line of visibility, die im unmittelbaren Kundenkontakt eine Rolle bei
der Erstellung der Dienstleistung spielen, und einen Einfluß auf
die Dienstleistungsqualität und Kundenzufriedenheit mit sich bringen.
Die Dienstleistungskompetenz eines Unternehmens zeigt sich in ihrer Kunden-
und Serviceorientierung und die hats in sich!
· Welche Erwartungen und Bedürfnisse haben Kunden eigentlich?
· Eigene Sichtweisen und die Sichtweise der Kunden
· Die Optimalitäts-Maxime
· Bitte Lächeln!?
Diese Fragen und Themen wollen wir in unserem Workshop näher beleuchten.
Eigene Erfahrungen mit einbringen und Grenzen und Möglichkeiten ausloten.
Nicht besonders prickelnd formuliert, um den geneigten Lesern mit dieser
Ankündigung ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern oder gar Begeisterung
zu wecken
dafür aber mit Inhalten hinterlegt - Im Dreieck zwischen
Zeit, Energie und Lust ein optimales Verhältnis ;-) Grüße
Gernot
Sa 05.07.2008 von 14.00-18.00 Uhr
Thema "Kommunikation in der Verhandlung"
In einer Verhandlung werden unterschiedliche Interessen und Positionen
zu einem gemeinsamen Ergebnis geführt. Um zu einem zufriedenstellenden
Ergebnis zu kommen, ist eine gute Vorbereitung das A und O. Wir befassen
uns mit unterschiedlichen Verhandlungssituationen und Verhandlungsstrategien
und tauschen Erfahrungen der Teilnehmer aus.
Kuratoren: Rüdiger Herbold & Stefanie Winter
Ort: (bei Rüdiger im Büro) Mannheim, ZeQ
GmbH, Am Oberen Luisenpark 7

Sa 15.03.2008 von 14.00-18.00 Uhr
Thema Sicherheit + Risiken
Kurator: Nobert F. Kaiser
Ort: Wiesbaden, Gustav-Freytag-Str. 9, Wiesbaden
Was kann die Wirtschaftspsychologie beim Thema Fehlverhalten für
Unternehmen leisten?

Thema Sicherheit + Risiken
einige Beispiele:
- drohender Imageverlust
- (kriminelle) Risiken intern: z. B. Mitarbeiterkriminalität
- (kriminelle) Risiken extern: Schädigung von Außen
- real eingetretene Schäden / Vertrauensschäden / .....
Analyse der Entstehungsgelegenheiten (technische / menschliche Fehler)
- Präventionsstrategie zur Reduzierung / Vermeidung der Risiken
/ Fehler
- Krisenintervention nach gravierenden Ereignissen
- ...
Themenerläuterung:
Norbert wird beim nächsten Treffen einige seiner Job-Projekte vorstellen.
Vorstände, Geschäftsführer und Manager sind bei kritischen
Unternehmenssituationen selten ausreichend vorbereitet und suchen meist
nur aus dem eigenen Bauch heraus nach Lösungen. Bei o.
g. Beispielen sind die Faktoren Mensch und Technik involviert.
Eine Nische für Wirtschaftspsychologen?
Nach über 35 Jahren Berufserfahrung ein klares JA.
Ziel des nächsten Treffens:
- Neue Ideen für Psychologen
- Reflektion der Thesen
- Einbindung neuer Ideen in die eigene Tätigkeit
- Reflektieren, Lernen, Geben, Nehmen, Fragen stellen
Kontakt zu Norbert direkt: ' 06126 / 710 -926 (-989 Fax)
info@kaiser-partner.org
Pfahlgrabenstr. 58, 65510 Idstein
Sa 19.01.2008 von 14.00-18.00 Uhr
Thema: Coaching
Kuratoren: Monika Müller, Ralf Rueggeberg, Gernot Roth
Wir haben beim letzten Treffen Sa 17.11.07 ("Coaching das
Spiel") noch einen sehr spannenden
Nachmittag gehabt und die Grundzüge für ein Spiel entwickelt.
Unser Plan: Wir entwickeln das Spiel beim nächsten Treffen mit dem
Thema Coachingtools und Coachingschulen weiter (Zeit
ca. 1 Stunde). Gernot wird die bisherige Arbeit aufbereiten und fürs
nächste Mal (19. Januar 2008) mitbringen.
Ralf und ich werden uns für einen Vorbereitungstermin im Dezember/Anfang
Januar noch abstimmen. Deshalb mein Vorschlag: Nennen wir das Thema für
den Workshop im Januar:
a) Coachingtools
Weitentwicklung eines Coachingspiels für die Weiterbildung von Coaches
Tools aus unserer Praxis (jeder bringt was mit)
b) und Kriterien für eine gute Coachingausbildung
Woran erkennt man eine gute Coachingausbildung?
Entwicklung von Kriterien und Fragen für eine Due Dilligence (u.a
anderem anhand der Kriterien der ICF für die Akkreditierung von Coachigschulen),
mit dem Ziel/der Idee einen Tag mit Vertretern von Coachingschulen im
Herbst zu gestalten.
Terminarchiv 2006 - 2007
Intercultural Training (in
english)
Sa 27.01.07 von 14.00-18.00 Uhr
Organisation: Holger Lange, Mike Lacey
Ort: Wiesbaden
Nachdem fast alle regelmäßigen Teilnehmer/innen am 27.01. soviel
zu tun haben, im Jemen, Leipzig, auf Hochzeiten und Geburtstagen sind
...verschieben
wir das Thema nach Rücksprache mit Holger und Mike, die sich fleißig
vorbereitet haben auf den 17.03.2007 es wäre ja sonst schade,
wenn wir um unser intercultural training kommen würden.

manchmal kommt alles anders
und unser ursprünglich
geplantes Thema "intercultural training" klappt am 17.03.07
nicht ...... aus der Not eine Tugend machend, haben wir (Christina und
Jürgen) beschlossen spontan die Initiative
zu ergreifen und genau dies spannend zum Thema des nächsten Workshops
zu machen
Wir haben den Termin um 1 Woche nach hinten geschoben auf den 24.03.,
den auch Improvisation benötigt Vorbereitung....
Rettungsanker, Notfallvorräte,
Rescue-Kits,
Sa 24.03.07 von 14.00-18.00 Uhr
Organisation: Christina Arras, Jürgen Junker
Ort: Frankfurt am Main, Hauptbahnhof

Die ausführliche DOKUMENTATION vom 24.03.07
finden Sie hier
oder auf die BILDER KLICKEN!



Sa 23.06.07 von 14.00-18.00 Uhr
Thema des Workshops: Outdoortraining
Frische Luft für Teams und Prozesse
Organisation: Jürgen Junker & Gerhardt
Brockschmidt
Termin: 23.06.2007
Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Aschaffenburg, Treffpunkt Park Schönbusch Parkplatz
Anfahrt: B26 Darmstädter Landstr. - Kleine Schönbuschallee abzweigen
Inhalt: Outdoor-Übungen austesten, antesten, selbst
erleben,
frische Luft schnuppern, sich austauschen, diskutieren,
Lösungen und Ansätze finden und ausprobieren
.
Erlebbare Praxis, frische Luft für Teams und Prozesse!
Abschluss: im Biergarten Park
Schönbusch
Sa 29.09.07 von 14.00-18.00
Uhr
Thema des Workshops: Non-verbales und
Körpersprache
Ein Workshop für Debütanten und alte Hasen
Organisation: Annette Rath, Jürgen Junker, Mark Russell (Tai Chi)
Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Aschaffenburg, MTO-Consulting, Herstallstr.33
(ANFAHRTSKIZZE)
Inhalt: Gestik, Mimik, Haltung, Duktus, Spannung und Entspannung,
Energie und Kraftlosigkeit, Innenwirkung mit Außenwirkung...
Körperlich erlebbar geht es in darum mit Übungen, kleinen Rollenspielen,
viel Theater rund um das non-verbale zu erleben.... Wir freuen uns, wenn
Ihre Euere Erfahrungen, Ansätze, Übungen und Werkzeuge zum Thema
non verbales Verhalten, Körpersprache, körperliche Veränderung
mitbringt. Wie immer lebt unser Workshop vom Lösungen und Ansätze
finden und ausprobieren
.
Mark hat sich angeboten einen kurzen Input zu Tai Chi als Analogie einzubringen
Jürgen interessiert: Körpersprache als Selbstmanagement-Werkzeug
Annette ist im Umzugsstress und hat vorab neugierig gemacht auf "Paralingua"
(falls Sie kommt wird Sie sicher davon berichten)....
und was interessiert Euch?
Sa 17.11.07 von 14.00-18.00 Uhr

Thema des Workshops: "Coaching
das Spiel"
Spiele- und Innovationswerkstatt mit
spielbarem Ergebniss
Sa 17.11.07 von 14.00-18.00 Uhr
Organisation: Gernot Roth
Ort: Wiesbaden, FCM Finanz Coaching, Gustav-Freytag-Str. 9, Wiesbaden
Hier findet Ihr eine: Anfahrtskizze
Coaching - Das Spiel
Menschen spielen - zum Spaß, in Ihrer Freizeit, mit Freunden
... aber in Unternehmenszusammenhängen?
Spielen entfaltet kreative Kraft, befreit und macht Spaß - auch
und gerade in professionellen Settings!
Das wollen wir gemeinsam ausprobieren und entwickeln unser eigenes Spiel!
_ Spiele - Kurze thematische Orientierung
_ Aus der Praxis - Vorstellung eines intern entwickelten Unternehmensspiels
_ Eigene Spielentwicklung - Coaching das Spiel
_ Erste Spielrunde mit dem Prototyp
Neben unserem Hauptthema "Coaching das Spiel"
geht es auch um die Planung der Termine
für das kommende Jahr.
Wer Lust hat nächstes Jahr etwas beizutragen sollte auf jeden Fall
kommen oder zumindest ein email-senden. Schön wäre es auch,
wenn Ihr Themen einbringt, die euch persönlich interessieren / beschäftigen.
Liebe ABO-Workshopler,
bitte gebt uns Feedback ob Ihr kommt oder nicht
.
ich
komme gerne oder ich
komme nicht
Und denkt an die Vorschläge / Beitragswünsche / Inputs von Euerer
Seite für das nächste Jahr
Terminarchiv 2006

Rückblick auf die von uns 2006 organisierten Treffen.
ERLEBNISPÄDAGOGIK "telling ain´t learning" / Lernen
mit allen Sinnen (?) und Erlebnispädagogik
für virtuelle Teams.
 |
Fr 20.01.06 von 17.00-21.00
Uhr
Organisation: Jürgen Junker
Ort: Darmstadt
Teilnehmer/innen: Christof Fertsch-Röver, Nicola Eisner, Klaus
Wagenhals, Bettina Schleidt, Jürgen Junker |

SOFT_Ware und WEB
"trockene Ergonomie / DIN-ISO vs. Attraktivität
& Nutzungsfreude"
Sa 18.03.06 von 14.00-18.00 Uhr
Organisation: Ralf Rüggeberg
Ort: Wiesbaden

Teilnehmer/innen: Monika Müller, Stefanie
Winter, Alexandra Miethner
Gernot Roth, Ralf Rüggeberg. Christina Arras, Jürgen Junker
1. Software-Ergonomie & Psychologie: kurze Einführung
2. Attraktivität, Usability und Nutzungsfreude - hedonistische Aspekte
3. Praxisteil: Evaluation von Webseiten
Wir bilden zwei Arbeitsgruppen, jede wählt sich 2 Webseiten aus:
- unsere ABO-Workshop-Website
- eine weitere - frei wählbare - Website
Die erste Arbeitsgruppe geht nach den rein "trockenen" Gesichtspunkten
vor
und leitet Empfehlungen ab, was sich an den Webauftritten aus rein
Software-Ergonomischer Sicht verbessern ließe.
Die zweite Arbeitsgruppe nutzt das Online-Tool (http://www.attrakdiff.de
) von Marc Hassenzahl
TU Darmstadt und bewertet aus hedonistischer Sicht beide Websites.
4. Synthese der Ergebnisse aus beiden Arbeitsgruppen im Plenum.
Diskussion und Gegenüberstellung der beiden Ansätze.
Welche Verbesserungen lassen sich für die Webseiten daraus ableiten.
Diagnostik: Kommerzielle
Verfahren in der Diagnostik
_ Jobfidence (www.jobfidence.com)
_ Thomas International (www.thomasinternational.net)
(Verhaltensprofilanalyse
und Mitarbeiterarbeitsplatzanalyse)
_ Kurzvorstellung von Hogan Assessments (Leadership, Sales)
_ MBTI
Sa 01.07.06 von 13.00-16.00 Uhr
Organisation: Christina Arras, Nicola Elsner, Monika Müller
Ort: Wiesbaden



Teilnehmer/innen: Annette Rath, Ulrike Stühmeyer,
Holger Lange
Jürgen Junker, Marion Eilingsfeld, Gernot Roth, Mark Russel,
Norbert Kaiser, Bettina Kretschmann, Ralf Rüggeberg,
Monika Müller, Christina Arras,
Hallo ABO-ler,
trotz WM (aber deshalb früher und kürzer) starten wir am 01.07.2006
von 13 bis 16 Uhr in die nächste Runde unseres ABO-Workshops. Diesmal
geht es um kommerzielle Verfahren in der Diagnostik. Die Verfahren werden
vorgestellt, zum Teil besteht Gelegenheit, diese an sich selbst in kleinen
Übungen auszuprobieren.
Agenda:
- Jobfidence und PositionSkyline (www.jobfidence.com)
- Thomas International (www.thomasinternational.net)
- Hogan Assessments (www.hoganassessments.com)
- MBTI (www.mbti.com)
Jobfidence, PositionSkyline und Hogan Assessments werden vorgestellt.
Bezüglich Thomas International erhalten die Teilnehmer/innen die
Möglichkeit, das Verfahren an sich selbst auszuprobieren (wird über
ein Internetformular ausgefüllt, dauert nur 5 bis 10 Minuten) und
am Workshoptag das Feedback dazu zu erhalten und zu diskutieren. Diejenigen,
die mitmachen wollen, bitte rechtzeitig bei Nicola Elsner melden unter
abo-workshop@nicolaelsner.de,
damit eine Einladung und ein persönliches Login generiert werden
kann (da wir nicht alle parallel am Veranstaltungstag einen Computer mit
Internetzugang nutzen können, solltet ihr das Verfahren im Vorfeld
bei euch anwenden).
Der MBTI (Myers Briggs Type Indicator) als Instrument für Teamentwicklung
und Coaching versucht ähnliche Fragen wie Thomas International zu
beantworten:
- Was ist der richtige Führungsstil für den Mitarbeiter, dem
ich alles aus der Nase ziehen muss?
- Wie spreche ich am besten mit der Kollegin, die stets nur die Fakten
sieht, wenn ich doch Zusammenhänge viel spannender finde?
- Warum fragst du "was ist passiert?", wo ich "wem ist
das passiert?" viel entscheidender finde?
- Wie kann ich als "penetranter Planer" mit "kreativen
Kurzfristarbeitern" besser auskommen?
Hier wollen wir die eigenen und "fremden" Präferenzen
in kurzen, kleinen Übungen besser kennenlernen.
Organisation: Nicola Elsner, Christina Arras, Monika Müller
Ort: Wiesbaden
Thema des Workshops: Coaching
Termin: 23. September 2006, 14.00 bis 18.00 Uhr
Organisation: Monika Müller
Ort: Wiesbaden

_ ICF Coach Zertifikationsmodell Kurzvorstellung
_ Coachingtools: Jeder bringt sein Lieblings-Coaching-Tool mit das wir
kurz vorstellen und ausprobieren (die Runde wird moderiert)
z.B. Lieblingsfrage, kreative Medien, Frage- oder Denkblätter für
den Kunden, Strukturierung der Sitzung, etc
.
_ Themen und Termine für 2007
Thema des Workshops: Work Life
Balance

Sa 25. November 2006, 14.00 bis 18.00 Uhr
Organisation: Christina Arras und Kerstin Kuhn
Ort: Wiesbaden

Teilnehmer/innen: Annette Rath, Uli Schübel.
Gerhardt Brockschmidt, Mike Lacey, Klaus Wagenhals, Jürgen Junker,
Ulrike Stühmeyer, Monika Müller,
Christina Arras, Kerstin Kuhn
- Begriff und Verständnis Work-Life-Balance (Weise, Gelehrte und
ganz normale Menschen
)
- Kennen lernen und anwenden von Tools und Übungen rund um Life Work
Balance (Körper und Seele, Ratio und Intuition ansprechen)
- Diskussion über konkrete Anwendungen von Work-Life-Balance und
Möglichkeiten
(PE/Personaler, externe Berater/Coaches, Gutachter/Diagnostiker - wozu
brauchen wir das Konzept und die Tools?)
Die Tages-Balance ist:
10% Begriff/Verständnis,
50% Tools,
20% Anwendungen
. und 20% Austausch und Kaffee/Kuchen für die Seele
Liebe Grüße, Christina + Kerstin
Terminarchiv ältere Veranstaltungen

Rückblick auf einige ältere Treffen.... (ja es gibt uns schon recht lange)

Sa 20.11.04 von 14.00-18.00
Uhr
Thema des Workshops: "no frills" für psychologische Dienstleistungen
discount Psychologie als Marketinginstrument / Werkzeug
Organisatoren: Jürgen Junker, Ralf Rüggeberg
Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Aschaffenburg
zum Thema:
"no frills" für psychologische Dienstleistungen
discount Psychologie als Marketinginstrument / Werkzeug
frills sind im englischen alle arten
von verzierungen, rüschen, schnörkeln,....
no frills ist etwas ohne diesen unnötigen zierat
Der Begriff no frills im Zusammenhang mit Dienstleistungen bezieht sich auf
die Fokussierung der Kernfunktionalität, den Dienstleistungskern.
Unnötiges Beiwerk, Zusatzleistungen etc. werden entweder komplett
elliminiert oder an den Kunden zurückgesourct.
Prominenteste Beispiele sind Billigflugairlines angefangen mit
Southwest, über Ryanair, Easy Jet,....
bis hin zum "selbst waschen, selbst fönen Angebot" einiger Frisörketten...
Das No-Frills Konzept setzt allerdings voraus, dass der Kunde mitspielt, und vor allem
dass er / sie die Dienstleistung auch versteht.
Die Fragen aus Kundensicht: Brauche ich eine zusätzliche Dienstleistung, wenn
ich netto besser wegkomme? Will ich dafür wirklich mehr bezahlen?
Wenn klar ist, was ich bekomme und wenn klar ist, was der Verzicht mir bringt
kann ich glücklich sein... oder?



zum Hintergrund:
"no frills" für psychologische Dienstleistungen
discount Psychologie als Marketinginstrument / Werkzeug
Das Gottlieb-Duttweiler Institut (vom Migros-Gründer als Institut für Handelsforschung gegründet)
schreibt in einer Vorankündigung der Studie Radical Trends Guide zum Thema Dienstleistungen:
"1. Radikale Dienstleistungen
Da die Wachstumspotenziale im Hochpreissegment limitiert sind,
wird die Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft vor allem im Billigbereich stattfinden,
wo einerseits durch Outsourcing und Billiglohnarbeiter und
andererseits durch neue Massentechnologien interessante Märkte entstehen."
(Quelle: http://www.gdi.ch/Newsletter_Text_Radical_Trends.364.0.html?&L=0)
Der Leiter des Instituts David Bosshart prognostiziert in seinem Buch
"Billig. Wie die Lust am Discount Wirtschaft und Gesellschaft verändert."
2.Aufl., 2004, Frankfurt: Redline
für den Bereich Know-how und Consulting:
(S.33) "Mit dem Überangebot an Beratern wird Discount Consulting boomen.
Wissen kann im Multipack eingekauft werden!
Kurz: Wissen wird billiger, verliert immer schneller an Wert
und ist damit immer weniger ein Wettbewerbsvorteil"
Agenda ABO-Workshop 20.11.2004
Vorstellungsrunde
Themen 2005 sortieren und gewichten
Einstieg zum Thema „No Frills“
No-Frills / Frills psychologischer Dienstleistungen
Gruppenarbeit
Präsentation Ergebnisse
Pause mit Broten zum selbst schmieren
„Aldi- vs. Feinkost“-Psychologie
2 Strategien im Vergleich
Resüme
Ab 18.00 – bis ca. 19.00
geselliger Ausklang bei einer lecker kargen Suppe
und ein kleiner Umtrunk da es der letzte Workshop 2004 ist
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